[1]Ägyptens Staatschef Abd al-Fattah as-Sisi.
Foto: Ägyptisches Staatsfernsehen, über dts Nachrichtenagentur
Kairo – Im Gouvernement Al-Minya in Mittelägypten sind am Freitag mindestens 23 Menschen bei einem bewaffneten Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen ums Leben gekommen.
Mindestens 25 weitere Personen seien verletzt worden, berichten mehrere Medien unter Berufung auf das ägyptische Gesundheitsministerium. Erst im April waren bei Anschlägen auf zwei koptische Kirchen in Ägypten 46 Menschen ums Leben gekommen. Ägyptens Staatschef Abd al-Fattah as-Sisi hatte daraufhin einen dreimonatigen Ausnahmezustand verhängt.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hatte sich für die Anschläge im April bekannt. Für den Anschlag am Freitag hat bisher niemand die Verantwortung übernommen. (dts Nachrichtenagentur)
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