Donnerstag, 22. Februar 2018

Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag im Landkreis Germersheim

14. Februar 2018 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Veranstaltungstipps

Symbolbild: dts Nachrichtenagentur

Kreis Germersheim – Anlässlich des Internationalen Frauentags findet im Landkreis Germersheim ein abwechslungsreiches Angebot für Mädchen und Frauen statt – von Theaterabenden über Vorträge bis hin zu einem Selbstverteidigungsworkshop.

Die Veranstaltungen:

2. März 2018, 19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, ehemaliges Kino Regina, Sandstraße, Germersheim: „Das wahre Leben ist doch anders!“ – Eine rasante Liebeskomödie frei nach Anton Tschechow, gespielt von C. Gutermann-Bauer. Vor sieben Monaten ist ihr Mann gestorben. Nun ist sie Witwe, eine wohlhabende Witwe! Und doch schleichen sich Trauer, Melancholie und Depressionen in ihren Alltag…. Eintritt frei.

Veranstalter: Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Germersheim.

8. März 2018, 18.30 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, Kulturkeller Kandel, Luitpoldstraße 6: Brot und Rosen. Am Internationalen Frauentag werden mutige Frauen und ihre Ziele gewürdigt. In diesem Jahr präsentiert Kättl Feierdaach ein für den internationalen Frauentag kreiertes Soloprogramm.

Die Speyerer Frohnatur treibt mit ihrer außergewöhnlichen Beschreibung von Alltagssituationen, in denen sich jeder Zuschauer wieder finden kann, den Besuchern ihrer Shows Freudentränen in die Augen.

Es besteht auch ausreichend Gelegenheit sich im Gespräch auszutauschen. Leckere Gerichte runden den Abend kulinarisch ab. Eintritt: 17 Euro. Anmeldung bei: VG Kandel, Tel. 07275/960-100, oder per Mail: gleichstellung@vg-kandel.de. Veranstalter: Verbandsgemeinde Kandel in Zusammenarbeit mit dem Frauen- und Familienzentrum (FFZ) Kandel und der Stadt Wörth.

8. März 2018, 20 Uhr, Neues Bürgerhaus, An der Grabenwehr 2 in Germersheim: „Musikalische Soiree – Wenn´s um die Liebe geht…“ Der Liedermacher und Musikkabarettist Dieter Huthmacher hat in über 40 Jahren viele Liebeslieder geschrieben, um der Sache auf den Grund zu gehen. Er wird gemeinsam mit dem Gitarristen Matthias Hautsch seine Liebeslieder singen und spielen. All das wird Ursula Neeff mit heiteren und nachdenklichen Texten verschiedener Autoren rezitieren und die musikalische Soiree entsprechend umrahmen.

Eintritt: 15 Euro/erm. 12 Euro. Veranstalter: Kulturamt der Stadt Germersheim

8. März 2018, 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, ehemalige Synagoge in Rülzheim: Internationaler Frauentag. Mit einem bunten Programm aus Tanz, Musik und Vorträgen wird am internationalen Frauentag den erkämpfen Frauenrechten und der Gleichstellung in Deutschland und der ganzen Welt gedacht. Eintritt frei. Veranstalter: Doris Völkel, Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Rülzheim.

10. März 2017, 14 Uhr, Statthalle Kandel/Schulturnhalle: „Selbstbehauptung und Selbstverteidigung“– kostenloser Workshop. Dauer 3 Stunden.

Selbstbehauptung ist die Zeit vor der körperlichen Auseinandersetzung – sowohl verbal, als auch nonverbal (z.B. Gestik, Auftreten). Selbstverteidigung zeigt die Seite Angriff und Abwehr mit Gegenangriff. Der Kurs bietet einen kurzen, aber konzentrierten Einblick; es werden mögliche Angriffssituationen (z. B. ungewolltes Anfassen, Umarmen, Schläge, Würgen) nachgestellt und Reaktionen darauf geübt.

Anmeldung erbeten bei der Verbandsgemeinde Kandel, Tel.: 07275/960-100 (Zentrale) oder per Mail an gleichstellung@vg-kandel.de. Veranstalter: Verbandsgemeinde Kandel, Stadt Wörth und Kreis Germersheim in Zusammenarbeit mit dem TuS 08 Schaidt/Karate.

27. April 2018, 19 Uhr, Neues Bürgerhaus, An der Grabenwehr 2 in Germersheim: Theater „Nein heißt Nein“ mit dem Theater Madalena-Berlin. Madalena-Berlin ist ein Theater der Unterdrückten Frauengruppe und ein Kollektiv von Aktivistinnen von KURINGA (Berlin), das ästhetische Debatten über Unterdrückungen anregen möchte, mit denen Frauen konfrontiert sind.

Das Theater der Unterdrückten ist eine ästhetische Methode zur Transformation der Realität. Beim Forumtheater handelt es sich um eine ästhetische Darstellung eines realen Problems. Das Publikum ist zum Einschreiten auf die Bühne eingeladen, um Alternativen für die Veränderung der auf der Bühne gezeigten Realität vorzuschlagen.

Mit dem Forumtheaterstück „Nein heißt Nein“ thematisieren die Madalenas die soziale Konstruktion einer Geschlechteridee und ihre greifbaren Konsequenzen, um die öffentliche Diskussion zu der aktuellen europäischen Debatte zum Thema „Frauen sagen NEIN“ anzureichern. Die Madalenas werden eine „Nein heißt Nein“ Kampagne mit Forumtheaterstücken gemeinsam mit den anderen Gruppen des europäischen Ma(g)dalena Netzwerks starten. Eintritt frei.

Veranstalter: Eine Kooperation zwischen der Gleichstellungsbeauftragten des AStA des FTSK Germersheim und der Stadtverwaltung Germersheim.

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