Donnerstag, 23. November 2017

Technik im Alltag – Innovationen im täglichen Leben

5. Oktober 2017 | noch keine Kommentare | Kategorie: Haushalt und Technik, Ratgeber, Vermischtes
Funklösungen machen bei vielen Geräten Sinn und vereinfachen gewisse Abläufe. Bildquelle: fotolia.com – biker3 #129904115

Funklösungen machen bei vielen Geräten Sinn und vereinfachen gewisse Abläufe.
Bildquelle: fotolia.com – biker3 #129904115

Als die Glühbirne erfunden wurde, ahnte man womöglich bereits, welche Innovationen dem Menschen noch bevorstehen würden.

Licht – als erstes Element für den Beweis von Elektrizität – ließ sich fortan in einigen weiteren Geräten verwenden. Daneben kam es vermehrt zu Entwicklungen, die Mechanik und Technologie vereinten. Später entstand der Computer und mit ihm die Möglichkeit Geräte den persönlichen Bedürfnissen abzupassen – sie quasi zu programmieren.

Seit dem Zugang der allgemeinen Bevölkerung zum PC und damit zum Internet, profitiert die Industrie von neuartigen Entwicklungen technischer Geräte, die sich miteinander vernetzen lassen. Vor nicht allzu langer Zeit entstand aus dem Mangel an Mobilität bezüglich des Internets das Smartphone und mit ihm öffneten sich für Entwickler, Techniker und Ingenieure gigantische Tore.

Und das Smartphone entwickelte sich weiter. Aus einem einstigen Telefongerät mit Kalenderfunktion wurde ein Steuerelement zur Bedienung großer Geräte und diverser Systeme in Unternehmen und Privathaushalten.

Aktuell liegen zahlreiche Funklösungen im Trend. Einige Besitzer vernetzen ihr ganzes Haus und vereinfachen sich bestimmte Abläufe, sparen Zeit und Kosten ein. Die Effizienz dieser Technik zeigt sich anhand der Steigerung des Komforts jedes Einzelnen in Kombination zur intuitiven Bedienung.

Paradebeispiel für eine Funklösung aus der Anfangszeit der Technik ist die Fernbedienung. Wo die Besitzer früher für den Wechsel von einem in ein anderes Programm aufstehen mussten, funktionierte das plötzlich mit einer Fernbedienung.

Heute erfüllen diese Zubehörteile weitere Funktionen. Sie ermöglichen diverse Einstellungen zur Uhrzeit, führen den Smart TV ins Internet, wählen Favoritenlisten aus, dienen als Controller bei Spielen und weisen häufig ein Touchpad auf. Die Begeisterung für die Technik brachte weitere Fortschritte in diesem Bereich mit sich. Mittlerweile lassen sich auch Zeitschaltuhren, Dimmer und weitere Geräte mit einem Funksystem steuern.

Sicherheitsrelevante Techniken im Eigenheim

Die eigene Immobilie stellt eine Wertanlage dar. Sie ist das, was nachhaltig und ökologisch umgesetzt die Umwelt schont und ein potenzielles Wohnobjekt für den eigenen Nachwuchs darstellt. Das ist nicht unwichtig, denn die Rentengelder schmälern sich zunehmend und der Staat kann die Absicherung kommender Generationen aufgrund des demographischen Wandels nicht mehr gewährleisten.

Umso wichtiger sind Ausbau, Schutz und Sicherheit des eigenen Gebäudes. Zur Früherkennung etwaiger Schäden gibt es mittlerweile eine Technik, die nicht mehr den Einsatz professioneller Fachkräfte erfordert. Die Installation lässt sich auch von Laien durchführen.

Dazu benötigen Hausbesitzer bestimmte Geräte, die mit Apps funktionieren und sich daher von jedem Ort aus (Voraussetzung ist die Verfügbarkeit des Internets) steuern lassen. Jene Bauteile ermitteln Veränderungen innerhalb des Gebäudes. Das kann beispielsweise aus den Rohren laufendes Wasser sein.

Weiterhin gibt es sehr effiziente Alarmsysteme. Sie sind unscheinbar und binnen weniger Sekunden an Tür- und Fensterrahmen angebracht. Verschafft sich jemand unerlaubt Zutritt zum Gebäude, sendet das System eine SMS an den Besitzer. Dieser reagiert schnell, informiert die Polizei und verhindert damit Diebstahl und Sachbeschädigung.

Sicherheit ist auch an Stellen wichtig, an welchen sie viele nicht vermuten würden. Wer sich nachts zur Toilette begibt und sehr ermüdet ist, gerät nicht selten ins Stolpern. Besonders ältere Menschen ziehen sich dabei immer wieder schwere Verletzungen wie Knochenbrüche zu. Die Integration eines per App zu steuernden Lichtes erleichtert den Gang zur Toilette und macht ihn nicht zur Gefahrenzone.

Heizenergie sparen – das geht heutzutage ganz einfach

Heizvorgänge präzisieren, Energie sparen und Umwelt schützen. Bildquelle: fotolia.com – bht2000 #132274428

Heizvorgänge präzisieren, Energie sparen und Umwelt schützen.
Bildquelle: fotolia.com – bht2000 #132274428

Das Jahr ist beinahe vorüber, Weihnachten steht an. Viele freuen sich auf die schönen Abende im Kreis der Familien, auf die leuchtenden Kinderaugen beim Austeilen der Geschenke und natürlich auf die leckeren Speisen.

Vorher erhalten einige Menschen ihre Endabrechnung. Ein Blick darauf bringt zumeist Ernüchterung mit sich. Erneut ist der Verbrauch der Heizenergie gestiegen. Die Freude auf Weihnachten rückt in weite Ferne, denn viele sehen sich durch die Heizkosten mit einer hohen Zusatzbelastung konfrontiert.

Diese entsteht durch falsches Heizen. Einige stellen die Heizkörper auf die höchste Stufe ein. Sie nehmen an, dass sich der Raum dadurch schneller und besser erwärmt. Zum Teil stimmt das. Allerdings produziert die höchste Stufe mehr Energie als erforderlich und bringt weitere Kosten mit sich.

Wem es aufgrund der zu großen Heizenergie zu warm ist, der öffnet rasch das Fenster. Hier haben wir es gleich mit zwei Problemen zu tun. Wichtig für das richtige Heizen:

  • die mittlere Heizstufe reicht vollkommen aus
  • niemals die Fester während des Heizvorgangs öffnen
  • Möbel absorbieren Wärme und strahlen sie ab, der Raum erwärmt sich zusätzlich
  • regelmäßiges Lüften verbessert die Luftzirkulation, die Heizung ist seltener und kürzer einzuschalten

Mittlerweile gibt es Systeme zur Regelung des Heizvorgangs. Bewohner müssen selbst nicht mehr tätig werden. Derartige Systeme verfügen über einen Temperaturfühler. Im Rahmen der Installation legt der Benutzer seine Wohlfühltemperatur fest. Ist diese erreicht, schaltet sich das System automatisch ab. Kommt es zu einem gewissen Niedrigwert, schaltet sich die Heizung selbstständig ein.

Weiterhin erkennt die Smart Home Technologie ein geöffnetes Fenster. Damit die Energie nicht verloren geht, deaktiviert sich das System auch in diesem Fall und informiert den Benutzer über das geöffnete Fenster.

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