Mittwoch, 22. November 2017

Haßloch: Erweiterung der P & R-Anlage am Bahnhof

10. Oktober 2017 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Bad Dürkheim
Haßloch: Blick auf das alte Rathaus. Foto: Pfalz-Express/Ahme

Haßloch: Blick auf das alte Rathaus.
Foto: Pfalz-Express/Ahme

Haßloch. Nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten auf dem ehemaligen Raiffeisengelände durch die Firma Raiffeisen ist der Weg jetzt frei für die Erweiterung der P+R-Anlage am Haßlocher Bahnhof.

Erweitert werden die PKW-Stellplätze auf der Nord- sowie auf der Südseite der Bahnlinie. Auf der Nordseite werden 42 zusätzliche Stellplätze geschaffen, auf der Südseite sind es 52 weitere Parkplätze. Darüber hinaus entstehen auf der Südseite 35 Fahrradboxen sowie 114 überdachte Fahrradabstellplätze. Des Weiteren wird die Bushaltestelle auf der Nordseite geringfügig verlegt und behindertengerecht umgestaltet.

Die Maßnahme wird in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt. Los geht es am 16. Oktober 2017 mit dem ersten Bauabschnitt. In diesem ersten Abschnitt werden die PKW-Stellplätze entlang der Straße Am Bahndamm hergestellt. Hierfür sind rund vier Wochen veranschlagt. Im zweiten Bauabschnitt folgen dann die PKW-Stellplätze am Eckgrundstück Meckenheimer Straße/ Am Bahndamm. Hierfür sind drei Wochen vorgesehen.

Im dritten Bauabschnitt erfolgen der Teilumbau der bestehenden Anlage auf der Nordseite sowie der Umbau der Bushaltestelle. Diese Maßnahme wird rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Im vierten Bauabschnitt werden die PKW-Stellplätze südlich der Bahnlinie auf dem alten Raiffeisengelände installiert. Dafür sind insgesamt 10 Wochen anvisiert.

Im fünften Abschnitt wird der Teilumbau der bestehenden Anlage südlich der Bahnlinie stattfinden. Dafür sind drei Wochen einkalkuliert. Im sechsten und letzten Abschnitt werden dann in einer Bauzeit von 2 Wochen die Fahrradüberdachungen, Fahrradständer und Fahrradboxen hergestellt. Die komplette Maßnahme wird voraussichtlich Mitte April 2018 abgeschlossen sein. Es kann jedoch zu witterungsbedingten Verzögerungen kommen.

Die Bau- und Herstellungskosten für die Maßnahme liegen bei rund 1,1 Millionen Euro. Die Bau- und Grunderwerbskosten werden zu 85% vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. (red)

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