Montag, 09. Dezember 2019

Germersheim: Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold für Kreisverbindungskommando-Leiter Oberstleutnant Anton Petschner

16. März 2018 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Leute-Regional

V.li.: Landrat Dr. Fritz Brechtel, Oberstleutnant Anton Petschner, Oberst Erwin Mattes.
Foto: Pfalz-Express

Kreis Germersheim – Der Leiter des Kreisverbindungskommandos, Oberstleutnant Anton Petschner, hat am Donnerstag das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold erhalten.

Der Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, Oberst Erwin Mattes, überreichte das Ehrenabzeichen nebst der von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterschriebenen Urkunde im Konferenzzimmer von Landrat Dr. Fritz Brechtel.

Petschner wird damit für „treue Pflichterfüllung und überdurchschnittliche Leistungen“ ausgezeichnet.

Das Kreisverbindungskommando ist die Schnittstelle zwischen militärischen und zivilen Institutionen besonders beim Katastrophenschutz. Sie informieren und beraten im Fall einer Hilfeleistung die zivilen Katastrophenschutzstäbe über Möglichkeiten der Unterstützung durch die Bundeswehr.

Petschner selbst hatte keine Ahnung von der ihm bevorstehenden Ehrung; die Geheimhaltung im Vorfeld hatte funktioniert. Der 61-Jährige ist seit zehn Jahren Leiter des Kreisverbindungskommandos, zuvor übte er diese Funktion im Kreis Südliche Weinstraße aus. Seinen Eid bei der Bundeswehr hatte der gebürtige Neulauterburgerer vor 42 Jahren abgelegt. Vor zwei Jahren erneuerte er den Eid.

Oberst Mattes lobte die Zusammenarbeit mit dem Kreis Germersheim: „Das klappt hervorragend. Da muss ich mir in Mainz keine Sorgen machen.“

Landrat Brechtel schätzt seinen militärischen Berater Petschner als aktiven Posten beim Katastrophenschutz, der sehr engagiert und immer verlässlich sei. Und auch die Bevölkerung wisse, was sie an der Bundeswehr habe und sehe sie sehr positiv, sagte Brechtel.

Für Anton Petschner selbst ist die Auszeichnung „eine große Ehre und eine schöne Anerkennung.“ Auch er bestätigte, dass die Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung und der Bevölkerung „fast schon einmalig“ sei.

Sein Kooperationspartner in der Kreisverwaltung ist unter anderem Mathias Deubig, zuständig für Katastrophenschutz, Brandschutz, Bevölkerungsschutz und Gefahrenabwehr. Beide verbindet ein herzliches Verhältnis. (cli)

 

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