Sonntag, 24. September 2017

Emnid-Umfrage: SPD bleibt auf Abstand

16. Juli 2017 | 8 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Foto: dts Nachrichtenagentur

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Berlin  – Die SPD kann laut der neuesten Emnid-Umfrage ihren Rückstand auf die Union zehn Wochen vor der Bundestagswahl nicht verkürzen.

Im sogenannten „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen CDU/CSU wie in der Vorwoche auf 38 Prozent, die SPD erreicht erneut nur 25 Prozent.

Einen Punkt zulegen kann die AfD, sie kommt jetzt auf 8 Prozent, ebenso die Grünen (unverändert 8 Prozent).

Die Linke erreicht 9 Prozent, die FDP fällt einen Zähler auf 7 Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen 5 Prozent.

Könnte der Bundeskanzler direkt gewählt werden, würden sich aktuell 52 Prozent für Angela Merkel entscheiden. Gegenüber der Befragung vor vier Wochen ist Merkels Wert von 55 Prozent leicht um drei Punkte gesunken.

Allerdings haben vier Wochen Wahlkampf bei Martin Schulz zu keiner Verbesserung geführt. Schulz erreicht in der Dirtektwahlfrage erneut 26 Prozent, genauso viel wie vor vier Wochen.

36 Prozent der Befragten sagen, dass die CDU die größte Kompetenz beim Thema innere Sicherheit hat. Mit großem Abstand folgt die SPD mit 14 Prozent. Auf Platz drei liegt die nur in Bayern zur Bundestagswahl antretende CSU mit 9 Prozent. Der FDP sprechen 5 Prozent der Befragten die größte Kompetenz zu.

Nur 3 Prozent sagen, dass die AfD bei innerer Sicherheit am kompetentesten ist. Ein genauso großer Anteil sagt das auch jeweils über Grüne und Linke.

Für den „Sonntagstrend“ hat Emnid zwischen dem 6. und 12. Juli insgesamt 1.263 Personen befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“ Für die anderen Themen hat Emnid am 13. Juli genau 500 Personen befragt.

Fragen: „Angenommen, Sie könnten den Bundeskanzler direkt wählen und hätten die Wahl zwischen Angela Merkel und Martin Schulz. Für wen würden Sie sich entscheiden?“ / „Welche der folgenden Parteien hat Ihrer Meinung nach beim Thema Innere Sicherheit die größte Kompetenz?“

Nach Angaben des Instituts war die Auswahl aller Befragten „repräsentativ“. (dts Nachrichtenagentur)

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8 Kommentare auf "Emnid-Umfrage: SPD bleibt auf Abstand"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    Meine persönliche Wahlprognose:

    Die AfD zieht im September als DRITTSTÄRKSTE Kraft als Oppositionsführung in den BT ein.
    Bei der Groko-Merkel-Murkserei kein Wunder.

    https://pbs.twimg.com/media/DEZ2S-HXYAIug6Q.jpg

  2. helmut hebeisen sagt:

    Klasse Zwerfell und was machen sie dann außer Pöbeln und Reden im Nazijargon halten ?

  3. Klaus sagt:

    Herr Hebeisen,
    ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie der Einzigste sind der hier herumpöbelt?
    Bringen Sie substantierte Argumente anstatt alberne Bildchen zu verlinken.
    Von Demokratieverständnis und Meinungsfreiheit sind Sie meilenweit entfernt. Jeder der nicht Ihrer Meinung ist, muß in Ihren Augen ein Nazi und fremdenfeindlich sein.
    Bisher war bei Zwerrfel u.a. noch keinerlei Fremdenhass zu erkennen sondern nur eine kritische Auseinandersetzung mit der Politik in Deutschland und dem Verhalten der Mitglieder unserer Regierungsparteien.
    Mit etwas Selbstreflektion erkennen Sie evtl. selbst Ihr Stammtischgeschwafel,

    • Chris sagt:

      „Bisher war bei Zwerrfel u.a. noch keinerlei Fremdenhass zu erkennen sondern nur eine kritische Auseinandersetzung mit der Politik in Deutschland und dem Verhalten der Mitglieder unserer Regierungsparteien.“

      You made my day

      • Helmut Hebeisen sagt:

        Vielleicht ist der gute Klaus ja nur auf der Maus ausgerutscht..!!

        • Klaus sagt:

          Der gute Klaus kennt den Unterschied zwischen Fremdenhass/Fremdenfeindlichkeit und dem berechtigen und auch sehr wichtigen Anspruch auf Asyl.

          Aus Wikipedia:
          Kriegsflüchtlinge sind nicht als Flüchtling im Sinne von Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention (Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge) von 1951, als Konventionsflüchtling, anerkannt. Dieser völkerrechtliche Vertrag legt im Geiste der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948[1] – noch gänzlich beeinflusst von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs[2] – explizit rein persönliche und soziale Gründe als Legitimation für eine Flucht zugrunde, nämlich „Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung“.

          Der gute Klaus ist der Meinung:
          Wenn ich jemanden ein Dach über dem Kopf biete und Nahrung und Kleidung der dies ansonsten nicht hätte, dann haben sie keine Ansprüche zu stellen. Trocken, satt und sauber. Aber ich bin nicht bereit mit ihnen alles genau zu teilen.
          Wem nicht gefällt oder ausreicht was ich als Gastgeber anbiete, soll doch bitte zuhause bleiben.

          Meine Gäste haben in meiner Wohnung nichts zu beschädigen, mich und wer sich sonst noch bei mir aufhält nicht zu begrapschen, beklauen, überfallen usw.
          Und wenn sie dies trotzdem tun werfe ich sie raus und erwarte eine Entschädigung/Strafe.

          Sie haben mich und meine Lebensweise zu respektieren. Wenn ich der Meinung bin in meiner Wohnung hat man barfuß zu laufen, dann haben das meine Gäste zu tun oder sie bleiben draußen.
          Wem die Statue des fliegenden Spaghettismonsters im Flur nicht passt, soll ebenfalls draußen bleiben.

          Ich bin bereit auf Vegetarier oder auch Veganer Rücksicht zu nehmen und etwas entsprechendes anzubieten, aber ich werde deshalb keine Kopfstände machen um noch genau ihren Vorlieben zu entsprechen und garantiert nicht auf mein Steak verzichten nur damit sie rundum glücklich sind.
          Wem das Essen aus welchen Gründen auch immer nicht gefällt bleibt eben hungrig.

          Und sollte jemand uneingeladen bei mir erscheinen, werde ich denjenigen nicht auch noch mit einem großzügigen Abschiedsgeschenk beglücken wenn er freiwillig wieder geht.
          Wer nicht freiwillig geht fliegt raus und mir ist in beiden Fällen egal wie er wieder nachhause kommt.
          PUNKT.

          Und es ist völlig egal ob dieser „Gast“ aus dem Saarland, Peru, Grönland, Syrien, Somalia oder sonstwoher kommt.

  4. Johannes Zwerrfel sagt:

    AfD wieder ZWEISTELLIG: 10% bei Insa:

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

    Siehe oben deshalb auch „Meine persönliche Wahlprognose:

    Die AfD zieht im September als DRITTSTÄRKSTE Kraft als Oppositionsführung in den BT ein.
    Bei der Groko-Merkel-Murkserei kein Wunder. „

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