Samstag, 18. November 2017

Elektrische Zahnbürsten: Nicht der Preis macht den Unterschied

28. November 2016 | noch keine Kommentare | Kategorie: Gesundheit
Nicht nur eine kosmetische Frage: Gesunde Zähne sorgen auch ganzheitlich für ein besseres Wohlbefinden. Foto: Pfalz-Express

Nicht nur eine kosmetische Frage: Gesunde Zähne sorgen auch ganzheitlich für ein besseres Wohlbefinden.
Foto: Pfalz-Express

Der Anteil elektrischer Zahnbürsten in Deutschland steigt weiter. Die großen Unterschiede hinsichtlich Qualität und Preis bleiben dabei ein Grund, dem Thema genauer auf den Grund zu gehen.

Was taugen also die verschiedenen Produkte und zu welchen kann der Verbraucher mit einem guten Gewissen greifen?

Welche Produkte können überzeugen?

Bei richtiger Anwendung ist es durchaus möglich, dass eine elektrische Zahnbürste für eine besonders gründliche Reinigung sorgt.

Zwischen all den unterschiedlichen Ausführungen, die inzwischen auf dem Markt verfügbar sind, verliert jedoch mancher Verbraucher den Überblick. Besonders wichtig ist daher, die individuelle Qualität der Bürsten zu überprüfen.

Ein besonders gutes Ergebnis erreichte die Braun Oral-B Pro 6000 Smart Series, welche im Handel für 110 Euro erhältlich ist. Sie erreichte die Gesamtnote 1,7 und zählt damit zu den besten Bürsten im Test.

Zudem zeigt sich, dass der Preis längst nicht der wichtigste Indikator für die spätere Qualität der Produkte ist. Die Braun Oral-B Advance Power kann schon für einen Preis von nur 9 Euro erworben werden, schaffte es trotzdem zu einer ordentlichen Gesamtnote von 2,6.

Einen entsprechenden Einblick in diese Tests bieten die Experten von zahnbuerstentest.com. Dort ist es sogleich möglich, sich über die Testsieger der Stiftung Warentest zu informieren.

Sind elektrische Zahnbürsten wirklich besser?

Doch nicht nur die Zahnbürste ist schließlich dafür verantwortlich, wie gründlich die Zähne gereinigt sind. Stattdessen muss die eigene Technik gegebenenfalls an die neuen Begebenheiten angepasst werden.

Sehr häufig wird dabei der Fehler begangen, dass die Bürste zu stark aufgedrückt wird. Gerade bei empfindlichem Zahnfleisch kann dies schnell Probleme verursachen und das Putzergebnis verbessert sich dadurch nicht. Aus diesem Grund gibt es inzwischen spezielle Systeme, die zugleich den passenden Andruck der Bürste ermitteln.

Gegebenenfalls sollte zusätzlich Zahnseide eingesetzt werden, um die Zwischenräume zu reinigen. Denn hier kommt die elektrische Zahnbürste ebenso wenig ran, wie dies bei der klassischen Zahnbürste der Fall ist.

Die richtige Technik entscheidet

Tatsächlich sollte die oszillierende Bürste nicht einfach nur wild über die Zahnreihen hinwegbewegt werden. Richtig ist stattdessen das genaue Anpeilen eines jeden Zahns, um ihn von verschiedenen Seiten gut zu erreichen.

Als Vorbild dient dabei die professionelle Zahnreinigung durch Fachkräfte, wie sie beim Zahnarzt ausgeführt wird. Wer sich jedoch nicht daran orientiert, erzielt unter Umständen sogar ein schlechteres Gesamtergebnis, als dies mit einer normalen Zahnbürste der Fall gewesen wäre.

Ansonsten werden gute Voraussetzungen für die Zahngesundheit geschaffen.

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