Freitag, 15. Dezember 2017

Dorfmeisterschaften in Rheinzabern: Jugendraumkicker gewinnen

13. Juli 2015 | noch keine Kommentare | Kategorie: Sport Regional

Stolze Sieger.
Foto: v. privat

Rheinzabern – Bei den diesjährigen Dorfmeisterschaften wurde aufgrund der Mannschaftsanzahl in diesem Jahr ein neues Spielsystem ausprobiert.

Nach der Vorrunde kristallisierten sich vier Favoriten als Anwärter auf den Titel heraus. Die Spätzünder beendeten das Turnier als siebter nach der Vorrunde.

Nun galt es in der Zwischenrunde die Gegner der verschiedenen Platzierungsspiele zu ermitteln. Das Spiel um Platz 5 bestritten das Römerbadgeheimnis gegen die Turner – Letztere konnten sich eindeutig durchsetzen.

Das Spiel um Platz 3 zwischen den Siedlungskickern und den Fasenachtern wurde in einem spannenden Elfmeterschießen entschieden, bei dem sich Daniel Dilbilir als herausragender Elfmeter-Killer präsentierte und den dritten Platz mit zwei gehaltenen Elfmetern für die Fasenachter sicherte.

Im Finale standen sich der Vorjahressieger, die Sandbahn Ultras, und die Jugendraumkicker gegenüber. In einem spannenden Spiel wurde hart um die Krone des Ortes gekämpft. Ein Tor von den Jugendraumkickern in der ersten Halbzeit reichte für den Titelgewinn.

Zusätzlich gewann Christoph Schlimmer (Jugendraumkicker) mit neun Treffern die Torjäger-Kanone. Bester Schiedsrichter des Turniers wurde Johannes Gartner. Den Preis des besten Torwartes sicherte sich Axel Müller (Turner) und den Fairplay-Preis gewann das Römerbadgeheimnis, da sie im Verlauf des Turniers weder eine gelbe noch eine rote Karte kassiert haben.

Neben dem sportlichen Teil, gab es natürlich auch einen kulturellen Teil. Dieser begann am Mittwoch mit dem Auftritt der Gruppe Feuerstein featuring Dieter Zapp und ihren Anhängern aus Jockgrim.

Am Freitag gab es eine gut besuchte, „lockere, friedliche Beachparty“ und am Samstag spielte die Gruppe Combo Cajon entspannte Gitarrenmusik, mit einer Option für nächstes Jahr.

Sonntag war der vom Gewerbekreis organisierte Human Soccer Day. Obwohl das Ganze bei einer Temperaturen um die 40 Grad stattfand, gingen die Mannschaften entsprechend motiviert zu Werke. (wh/red)

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