Montag, 20. November 2017

Wissenschaft

Forscher: Blutplättchen blockieren HIV

23. Juli 2013 | Von

Göttingen  – Forscher des Deutschen Primatenzentrums in Göttingen haben eine Möglichkeit gefunden, den Verlauf einer HIV-Infektion zu verlangsamen. Wie das Institut mitteilte, können körpereigene Blutplättchen (Thrombozyten) eine Barriere für die HI-Viren bilden, welche die Immunschwächekrankheit AIDS auslösen. „Unsere Forschung liefert Hinweise darauf, dass Blutplättchen an der Immunabwehr gegen die HIV-Infektion beteiligt sind. Diese Funktion war
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Angeblicher Palast von König David in Israel entdeckt

23. Juli 2013 | Von
Raketen der militanten Hamas flogen bis Jerusalem.
Foto: dts Nachrichtenagentur

Jerusalem – Ein Palast des biblischen Königs David ist möglicherweise in Israel entdeckt worden. Archäologen der Hebräischen Universität hatten bei Ausgrabungen einer befestigten Stadt 30 Kilometer südwestlich von Jerusalem zwei Gebäude freigelegt. Eines der Gebäude stehe in Verbindung mit der Figur, die aus der Sage von David und Goliath bekannt ist. Eine Radiocarbonanalyse zur Altersbestimmung
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Britische Forscher: Handy-Akku kann mit Urin aufgeladen werden

19. Juli 2013 | Von
Symbolbild. dts Nachrichtenagentur

Bristol  – Britische Wissenschaftler haben die Energie von Urin nutzbar gemacht und ein Mobiltelefon so weit aufgeladen, dass sie Textnachrichten verschicken, telefonieren und im Internet surfen konnten. Veröffentlicht wurde die Studie im Forschungsmagazin „Physical Chemistry Chemical Physics“. Forscher der Universität in Bristol entwickelten in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Bristol Robotics Laboratory eine Brennstoffzelle, die Bakterien
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Deutsche Wissenschaftler kritisieren Saudis wegen Coronavirus

30. Juni 2013 | Von

  Berlin – Virologen kritisieren die Informationspolitik der saudischen Behörden über das neue MERS-Coronavirus. „Der Informationsfluss ist heute viel langsamer als bei SARS“, sagte der Bonner Virologe Christian Drosten. Unzureichend sei, dass Details über den bisher größten Ausbruch mit 23 Infizierten erst nach vier Wochen in einem Fachartikel im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht
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316 Millionen Jahre alter Fußabdruck: Sensationeller Ursaurier-Fund in Bochum

12. Juni 2013 | Von
Triceratops-Skelett im New Yorker American Museum of Natural History. Bild:  Michael Gray from Wantagh NY- USA/ CC-BY-SA-2.0/wikimedia commons

Bochum – Stolze 316 Millionen Jahr alt ist der Fußabdruck, der jetzt in einem Bochumer Steinbruch gefunden wurde. Er stammt von einem Ichniotherium praesidentis und gilt als die älteste Wirbeltierfährte in Deutschland überhaupt. Der Ursaurier hat mehrere vollständige, je rund 20 Zentimeter lange Abdrücke vom Fuß und der Hand hinterlassen. Ichniotherium praesidentis gilt als Bindeglied
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Ozonloch über der Antarktis wird kleiner

12. Juni 2013 | Von
Satellitenbild der Antarktis. 
Foto: dts Nachrichtenagentur

  Bremerhaven – Langzeitmessungen an einer deutschen Forschungsstation sollen belegen, dass das Ozonloch über der Antarktis kleiner geworden ist. Wie das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven mitteilte, erstrecke sich das Ozonloch statt wie 2006 über 27 Millionen Quadratkilometer heute nur noch über 18 Millionen Quadratkilometer. „Wir können zum ersten Mal davon sprechen, dass unsere Daten eine Umkehr
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Fund in Sibirien: Russische Forscher hoffen auf Mammut-Klone

31. Mai 2013 | Von
Skelettrekonstruktion eines Mammuts (Mastodon).  
Bild: Ithaca, New York, The Paleontological Research Institution/Jayu from Harrisburg, PA, U.S.A./ CC-BY-SA-2.0

  Moskau – Russische Wissenschaftler haben in Sibirien Überreste eines Mammuts gefunden, die das Klonen der Tiere ermöglichen könnten. Ob dies tatsächlich möglich ist, sollen nun Analysen von Blut und Gewebe zeigen, sagte Forscher Sergej Fjodorow der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Die Wissenschaftler hatten die Überreste des weiblichen Mammuts Anfang Mai auf den Ljachow-Inseln vor der
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Hobby-Archäologen entdecken Wikinger-Schatz

26. Mai 2013 | Von
Auch ein großer Fund: Der  Der Schatz von Silverdale in England. Er  ist der viertgrößte Wikingerschatz, der bisher in England gefunden wurde. Sein Wert in damaliger Zeit entspricht einer größeren Herde Rinder oder Schafe.Foto: http://www.flickr.com/photos/finds/6505465489/Author:portableantiquitie/CC-BY-SA-2.0

  Kopenhagen – Einen bedeutenden Schatz aus der Wikingerzeit haben Hobby-Archäologen im norddänischen Strandby entdeckt. Zwei zwei 16 und 21 Jahre alte Brüder fanden mit einem Metalldetektors 330 Silbermünzen und Schmuckstücke. Der Fund, darunter in Köln und Sachsen geprägte Münzen, stammt vermutlich aus dem Jahr 990. Sidsel Wåhlin vom Historischen Museum der Region Vendsel sagte,
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Forscher: Darmkeime könnten Diabetes und andere Krankheiten mitauslösen

22. Mai 2013 | Von
Diabetes Messgerät
Foto: Licht

  Berlin – Der menschliche Darm ist von Abermilliarden verschiedener Bakterien besiedelt. Jetzt fanden Forscher heraus: Die Zusammensetzung dieser Darmflora beeinflusst womöglich das Risiko, Krankheiten wie Diabetes zu entwickeln. Wie das Magazin „Diabetes Ratgeber“ berichtet, konnte bereits nachgewiesen werden, dass eine Übertragung von Darmbakterien bei Tieren Typ-1-Diabetes verhindern kann. Die genauen Zusammenhänge sind aber noch
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US-Forscher melden Durchbruch beim Klonen – aus Hautzellen Stammzellen gewonnen

16. Mai 2013 | Von
Stamzelle. Foto: dts Nachrichtenagentur

  Portland – US-Forscher der „Oregon Health & Science University“ haben offenbar erstmals ein menschliches Embryo durch ein Klon-Verfahren gewonnen. Dazu entnahmen sie Kerne von Hautzellen und pflanzten diese in menschliche Eizellen ein. Damit gelang es ihnen nach eigenen Angaben, menschliche Stammzellen zu züchten, die später in jede Art von Körperzellen umgewandelt werden könnten. Die
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Studie: Geld ist stärker als Moral

9. Mai 2013 | Von

  Bonn/Bamberg – Gruppenkräfte führen laut einer neuen Studie dazu, dass moralische Werte an Bedeutung verlieren. Ökonomen der Universitäten Bonn und Bamberg wollen dies mit Experimenten jetzt nachgewiesen haben. Ganz besonders stark ist der Effekt, wenn wirtschaftlich relevante Entscheidungen nicht allein verantwortet werden. So wurden in verschiedenen Experimenten mehrere hundert Probanden vor die moralische Entscheidung
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Studie: Impulskontrolle im Gehirn wirkt erst um das 25. Lebensjahr

21. April 2013 | Von
Rotationsanimation eines menschlichen Gehirns (ohne rechtes Großhirn und mit rot markiertem Frontallappen). Grafik: Polygon data are from BodyParts3D/CC-BY-SA-2.1-jp

  Washington- Teile des menschlichen Gehirns sind erst zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr voll ausgereift, wie US-Forscher herausgefunden haben. Der Psychiater Jay Giedd vom National Institute of Mental Health bei Washington: „Der Teil des Gehirns, der plant, vorausschauend handelt, abwägt und die Impulse kontrolliert, tritt seine Managementfunktion im Gehirn deutlich später an, als bisher
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Astronomen entdecken zwei Planeten mit vermutlich lebensfreundlichen Bedingungen

18. April 2013 | Von

Heidelberg – Ein internationales Team von Astronomen hat im Sternbild Leier (oder Lyra) zwei extrasolare Planeten entdeckt, auf denen vermutlich lebensfreundliche Bedingungen herrschen. Das teilte das Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie mit. Die Planeten namens „Kepler-62e“ und „Kepler-62f“ haben einen 1,61-fachen beziehungsweise 1,41-fachen Erdradius, was sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Felsplaneten mit soliden Oberflächen mache. Außerdem
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Deutsche Wissenschaftler schicken Aquarium ins All

5. April 2013 | Von
Ein Teilstück des Ökosystems mit Bewohnern. Bild: FAU/Sebastian M. Strauch

Nürnberg/Hohenheim – Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Hohenheim schicken am 19. April ein Aquarium ins All. Das teilte die Hochschule in Erlangen mit. Der Biosatellit wird mit einer unbemannten Sojusrakete ins Weltall gebracht. Mit den Maßen eines Bierkastens wurde das ausgeklügelte künstliche Ökosystem präpariert. Alle im Aquarium lebenden Organismen sind aufeinander abgestimmt und
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Trainierte Hunde können Krankenhauskeime aufspüren

23. März 2013 | Von
Symbolbild: dts Nachrichtenagentur

Berlin – Trainierte Hunde können dabei helfen, gefährliche Krankenhauskeime aufzuspüren. Das berichtet das Magazin „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Untersuchung der niederländischen Ärztin Marije Bomers am Universitätsklinikum Amsterdam. Ein speziell ausgebildeter, zwei Jahre alter Beagle identifizierte demnach den Darmkeim Clostridium difficile, der zu heftigen Durchfällen führt, in 50 Stuhlproben zu 100 Prozent, bei 300
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US-Mediziner: Erstmals HIV-positives Baby geheilt

4. März 2013 | Von

Oxford/Mississippi – US-Mediziner von der University of Mississippi wollen erstmals bei einem etwa zwei Jahre alten Kleinkind eine Heilung von einer HIV-Infektion beobachtet haben. Das Mädchen war HIV-positiv auf die Welt gekommen, aber bereits unmittelbar nach der Geburt mit drei verschiedenen Medikamenten behandelt worden. Die Mutter selbst war hingegen während der Schwangerschaft noch nicht behandelt
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Parkinson-Forschung: Protein Parkin schützt Nervenzellen vor Zelltod

2. März 2013 | Von

München – Bei Morbus Parkinson kommt es zum Absterben zahlreicher Nervenzellen im Gehirn, das Protein Parkin kann Nervenzellen jedoch vor dem Zelltod bewahren:. Über welchen Mechanismus diese schützende Funktion vermittelt wird, war allerdings bislang unklar. Nun konnten Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und des Helmholtz Zentrums München gemeinsam den entscheidenden Signalweg identifizieren. Ihre Ergebnisse wurden
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Kaiserslautern: TU-Forscher erfolgreich – Magnetismus von Nanopartikeln

26. Februar 2013 | Von
Schwingungssensor in der Quantenwelt. Quelle: uni-kl.de/3met

Kaiserslautern – Auf Festplatten werden heutzutage Informationen in Form von kleinsten Magneten gespeichert. Um Speicheranforderungen von Festplatten in der Zukunft zu genügen, müssen die magnetischen Speichereinheiten immer kleiner werden. Die Strukturen, die heutzutage bereits erreicht werden, betragen ca. 40 Nanometer für ein Bit („1“ oder „0“) als kleinste zu speichernde Einheit. Diese 40 Nanometer entsprechen
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Schreiben ohne Tastatur: Forscher entwickeln „Schreibhandschuh“

21. Februar 2013 | Von
Airwriting: Aus Bewegungssignalen erkennt ein Computer in die Luft geschriebene Buchstaben. (Foto: Volker Steger/kit)

Karlsruhe – Statt Nachrichten mühselig über eine kleine Tastatur ins Handy zu tippen, einfach in die Luft schreiben? Möglich machen könnte das eine Entwicklung von Informatikern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): An einem Handschuh befestigte Sensoren zeichnen die Handbewegungen auf, ein Computersystem erfasst die wesentlichen Signale und übersetzt sie in Texte. Für die weitere
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Forscher: Gehirn reagiert außergewöhnlich auf Apple-Produkte

3. Februar 2013 | Von
Verliebt in´s iPhone...   Foto: KBregulla/pixelio.de

Berlin – Der Anblick von Mobiltelefonen oder Computern des Herstellers Apple ruft im menschlichen Gehirn Reaktionen hervor, die üblicherweise bei Sachgegenständen nicht auftreten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Berliner Neurowissenschaftler Jürgen Gallinat und Simone Kühn für die ARD-Dokumentation „Der Apple-Check“. Während Produkte des Konkurrenten Samsung Hirnregionen ansprechen, die mit rationalem Handeln zu tun
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Weltweit größte Studie: Fast Food verantwortlich für Allergien und Asthma?

29. Januar 2013 | Von
Prof. Dr. Gabriele Nagel forscht am Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Uni Ulm. Foto: iwd

Pommes Frites und Hamburger machen Kinder und Jugendliche nicht nur dick, sondern womöglich auch krank. Eine internationale Forschergruppe, darunter die Ulmer Epidemiologinnen Professorin Gabriele Nagel und Dr. Gudrun Weinmayr, beide vom Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, hat herausgefunden, dass bestimmte Lebensmittel die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen oder allergischen Hautausschlägen fördern könnten. Obst- wie auch
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Klimaerwärmung fällt aus: Britischer Wetterdienst korrigiert Prognose

11. Januar 2013 | Von
Die Grafik zeigt

  Nach einem Bericht der „Deutsche Mittelstands Nachrichten“ korrigiert der Britische Wetterdienst seine bisherigen überdurchschnittlichen Temperatur-Prognosen:  „Der Britische Wetterdienst hat seine bisherigen Prognosen für einen weltweiten Temperaturanstieg deutlich nach unten korrigiert. Eine wirklich überdurchschnittliche Erwärmung wird immer unwahrscheinlicher. Die tatsächlichen Temperatur-Daten aus den vergangenen Jahren sind unverändert. Der britische Wetterdienst hat nun seine globalen Temperaturprognosen
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Der Effekt von Psychotherapie auf das Gehirn

4. Januar 2013 | Von
Als Panikattacke wird das einzelne plötzliche und in der Regel nur einige Minuten anhaltende Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion ohne objektiven äußeren Anlass bezeichnet. Oft ist den Betroffenen nicht klar, dass ihre Symptome Ausdruck einer Panikreaktion sind. Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

  In Deutschland erkranken rund ein Drittel der Menschen mindestens einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Psychotherapie ist neben der Pharmakotherapie eine effektive und weit verbreitet eingesetzte Methode zur Behandlung dieser Erkrankungen. Eine Panikstörung tritt bei rund 3-5% auf und ist gekennzeichnet durch plötzlich einsetzende panische Angst, Herzrasen, Schwitzen und dem Gedanken, sterben
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Stau im Knochenmark – neuer Entstehungsmechanismus von Leukämien bei Kindern identifiziert

13. Dezember 2012 | Von
Knochenmarkausstrich bei ALL: Mehr als 90  % der hier sichtbaren Zellen sind lymphatische Blasten (Leukämiezellen). Die Zelldichte ist stark gesteigert. Foto: Furfur

Hamburg – Die Hamburger Ärztin Dr. Lena Harder untersuchte die Regulation eines bestimmten Proteins und dessen Einfluss auf die Entstehung einer akuten lymphatischen Leukämie (ALL) im Kindesalter. Ihr gelang es, einen neuartigen Mechanismus der Differenzierungsblockade der ALL zu identifizieren. Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern. Sie entsteht durch eine unkontrollierte
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Studie: Bei Extremläufern ensteht Hirnschwund

9. Dezember 2012 | Von
Erstaunlich: Bei extremer Langzeitanstrengung holt sich der Körper Reserven aus der Grauen Substanz des Gehirns. (Foto: GS)

Ulm – Läufer, die extreme Strecken absolvieren, gehen viel stärker an ihre Reserven, als sie ahnen – ihr Gehirn wird kleiner. Diesen erstaunlichen Schwund haben die Ulmer Mediziner Wolfgang Freund und Uwe Schütz mit Kollegen an zehn Teilnehmern des Transeuropalaufs 2009 entdeckt. Die Sportler rannten in 64 Tagesetappen von durchschnittlich 70 Kilometer Länge von Süditalien
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Forschungsausgaben steigen auf historischen Rekordwert

8. Dezember 2012 | Von
Annette Schavan. 
Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin – Im Jahr 2011 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland auf einen Rekordwert von über 74,6 Milliarden Euro gestiegen. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft haben Unternehmen in Deutschland 2011 insgesamt 50,3 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben – das sind 7,2 Prozent mehr
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Experten streiten über Behandlung transsexueller Kinder

25. November 2012 | Von
Transgender-Symbol. (Bild: ParaDox )

Berlin – Bei der Erarbeitung einer neuen medizinischen Leitlinie zur Behandlung von transsexuellen Kindern haben sich deutliche Differenzen zwischen den beauftragten Medizinern ergeben. Der Kinder- und Jugendpsychiater Alexander Korte von der LMU München warnte vor einer zu frühen Therapie. „Ich finde es kaum verantwortbar, eine Hormontherapie bei einem elfjährigen Kind mit einer derartigen Störung durchzuführen“,
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Künstliche Hornhaut schenkt Augenlicht

14. Oktober 2012 | Von
Neue Idee: Die künstliche Hornhaut verwächst mit der vorhandenen. (Foto: Fraunhofer)

Häufig sind es Erkrankungen der Augenhornhaut, die Blindheit verursachen. Die etablierte Therapie ist die Transplantation der Cornea, doch diese ist in einigen Fällen nicht möglich. Oft sind auch Spenderhornhäute rar. Eine künstliche Hornhaut könnte diesen Mangel künftig ausgleichen und das Augenlicht der betroffenen Patienten retten. Unsere Augen sind das Fenster zur Welt, doch tausende Menschen
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Studie: Tägliche Dosis Sport senkt biologisches Alter drastisch

14. Oktober 2012 | Von
Eine Viertelstunde schwitzen am Tag bringt verblüffende Effekte. (Foto:dts)

Hannover. Eine halbe Stunde Sport pro Tag reicht aus, um das biologische Alter eines Menschen bereits nach sechs Monaten Training um mehrere Jahre zu senken. Das ergab die Rebirth-active-Studie der Medizinischen Hochschule Hannover. Demnach verlängern sich nach einem halben Jahr Bewegung die Chromosomen-Enden der weißen Blutzellen um sechs Prozent. Das heißt, das biologische Alter der
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Schwerste Herzschäden durch „Partydrogen“

13. Oktober 2012 | Von
Michael Schumacher wurde zwei Mal am Schädel operiert.
 Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin. Aufgrund des Konsums von sogenannten Partydrogen werden viele junge Menschen in Deutschland nach Ansicht des Kardiologen Heinrich Klues in den nächsten Jahren schwer herzkrank werden. Klues behandelt momentan drei junge Patienten, die neue Amphetamin-Varianten eingenommen hatten, im Helios-Klinikum in Krefeld. Zwei von ihnen benötigen ein Spenderherz, der dritte ist an ein Kunstherz angeschlossen. Klues
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