Samstag, 25. November 2017

Bürgermeister Hirsch: Besuch beim Schulsanitätsdienst der IGS Landau

23. April 2014 | noch keine Kommentare | Kategorie: Allgemein, Landau

Bürgermeister Thomas Hirsch bewundert die Arbeitsweise der jugendlichen Schulsanitäter.
Foto: Stadt Landau

Landau – Seit dem Jahr 2009 besteht in der Integrierten Gesamtschule Landau (IGS) der Schulsanitätsdienst des Jugendrotkreuzes Landau. Einmal wöchentlich treffen sich Schüler jeder Altersstufe an einem Nachmittag. Sie üben Notfallsituationen um gemeinsam mit Lehrern die Erstversorgung bei Schulunfällen sicherstellen zu können.

Jugenddezernent Bürgermeister Thomas Hirsch wollte sich vor Ort ein Bild machen und besuchte den Schulsanitätsdienst in den Räumen der IGS. „Der Schulsanitätsdienst ist ein wichtiger Bestandteil des täglichen Schullebens. Im Unterricht, aber auch in den Pausen können sich Schüler verletzen. Es freut mich daher sehr, dass sich viele Schüler dem Schulsanitätsdienst angeschlossen haben um den Verletzen Erste Hilfe leisten zu können“, freute sich Hirsch.

Auch Timo Bein, Kreisjugendleiter des Jugendrotkreuz in Landau, ist sehr zufrieden mit der Beteiligung: „Angefangen haben wir mit sieben Schülern im Schulsanitätsdienst. Mittlerweile können wir auf 33 Helfer an der IGS zurückgreifen.“ Seitdem der Schulsanitätsdienst an der Schule seinen Platz gefunden hat, mussten die ‚Sanitäter‘ schon 422 Einsätze bestreiten.

In Notfalldarstellungen werden bei den wöchentlichen Treffen die Erstversorgungen bei Unfällen geübt. Dabei werden die Teilnehmer wirklichkeitsgetreu mit Verletzungen geschminkt, um so den Helfern ein realistisches Bild einer verletzten Person darzustellen. Diese Übungen tragen dazu bei, die Angst vor Blut, Verletzungen und Schmerzreaktionen abzubauen und erleichtern es den Lernenden, sich in die Situation des Verletzten hinein zu versetzen.

Abschließend demonstrierten die Schulsanitätsdienstler Bürgermeister Thomas Hirsch an einer Notfalldarstellung ihr Können. „Alle arbeiten Hand in Hand miteinander und helfen sich gegenseitig. Vielleicht wählt der ein oder andere von euch nach seiner schulischen Laufbahn eine Ausbildung im medizinischen oder pflegerischen Bereich, das wäre sehr erfreulich“, so Hirsch.

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