Freitag, 24. November 2017

Aktien und Fonds sind lukrativ – aber wie handelt man am besten mit ihnen?

28. August 2017 | noch keine Kommentare | Kategorie: Finanzen, Ratgeber, Vermischtes
Stock Exchange in New York. Foto: Pfalz-Express

Stock Exchange in New York.
Foto: Pfalz-Express

Wer sein Geld in Aktien und Fonds anlegen möchte, hat es nicht leicht. Das gesamte Thema scheint äußerst komplex zu sein und Ratgeber, die sich im Internet finden lassen, sind nicht für jeden sofort verständlich.

So kommt die Frage auf, wie man Aktien und Fonds als Geldanlage am besten angeht, damit Chancen ausgenutzt werden, ohne das Verlustrisiko in die Höhe zu treiben. Dieser Beitrag versteht sich als Stützrad für die allerersten Schritte.

Drei Fragen, die man zunächst beantworten sollte

Aktien und Fonds gelten als die beste Geldanlagemethode, die sich vor allem in Sachen Rendite deutlich von Tagesgeld oder Festgeld abheben. Dort werden kaum noch Guthabenzinsen geboten, während Aktien eine jährliche Rendite von 7 bis hin zu 15 Prozent des angelegten Vermögens hervorrufen können.

Dafür sind Aktien und Fonds aber auch deutlich risikoreicher. Die Kurse können stetig steigen, aber sie können auch jeden Moment rapide fallen. Bei solchen Kurseinbrüchen verliert der Anleger sein Geld. Bei Kurssteigerungen gewinnt er dazu. Was von beidem genau eintritt, kann niemand voraussehen. Es kommt immer darauf an, was direkt am Markt passiert und wie die Börse darauf reagiert.

Jeder, der sein Geld in entsprechende Anlagen leitet, muss sich des Risikos bewusst sein. Bevor es losgeht, sollten deshalb drei Fragen beantwortet werden, die im Blog der Savemate-App definiert wurden. Anleger sollten für sich selbst festlegen, wie viel sie investieren möchten und vor allem auch können. Zudem sollten sie festlegen, wie viel Risiko für sie tatsächlich in Ordnung ist und welche Erwartungen sie an die Aktien und Fonds haben.

Risiko eingehen oder nicht?

Was eben bereits angeschnitten wurde, soll noch einmal vertieft werden: In den meisten Köpfen hat sich der Gedanke der „bösen, bösen Börse“ durchgesetzt, die ein zu hartes Pflaster sei, als dass sie eine effektive Geldanlagemethode für Jedermann wäre. Doch der Gedanke hat sich längst als überholt erwiesen. Spekulation ist weiterhin höchst risikoreich, das ist wahr.

Wer aber nicht benötigtes Geld nimmt und dieses langfristig mit gestreutem Risiko anlegt, kann grundsätzlich nicht viel falsch machen. Natürlich sollten es Aktien, Wertpapiere, Rohstoffe oder zusammengefasste Fonds sein, die langfristig auch Gewinne versprechen. Bei der entsprechenden Auswahl können Manager und Berater meist sehr gut helfen.

Tipp: Wer sich tatsächlich unsicher ist, kann sich oft sogar mit einem Probekonto versuchen; beispielsweise bei IG. Dabei handelt es sich um den Weltmarktführer in Sachen CFD-Trading. Es geht also weniger um Aktien, als mehr um Handelsgeschäfte, doch auch hier warten attraktive Gewinne.

Insgesamt lässt sich sagen, dass jeder sein Glück versuchen sollte, der etwas Erspartes investieren kann und etwas Zeit mitbringt, ohne tagesgenau auf die Kursentwicklung zu schauen. (por)

Foto: ©istock.com/Indieep_sounds

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